Schulplaner Titelblatt-Wettbewerb für 18/19

Der Wettbewerb für unser neues Titelblatt startet wieder!

Das Titelblatt für unseren neuen Schulplaner sollte am besten allen gefallen. Ihr könnt mit kräftigen Farben malen, mit Papier oder Stoffen kleben und schneiden, fotografieren, etwas am PC gestalten – ganz egal, einfach kreativ sein! Aber sucht euch bitte ein Thema aus, das auch zu unserer Schule passt!

Der Gewinner erhält neben dem Ruhm natürlich einen Schulplaner gratis und einen Kinogutschein.

Beachtet aber bitte dringend folgende Vorgaben:
1. Druckgröße ist DIN A5 im Hochformat, der Entwurf kann aber auch größer sein und wird dann eingescannt.
2. Für die Druckerei brauchen wir zusätzlich je 1 cm Schneiderand, also Motiv an allen vier Seiten, das weggeschnitten werden darf.
3. Unser Logo „JWR“ und „18/19“. Wenn Ihr das Logo abpausen oder am PC haben wollt, könnt Ihr es digital von Frau Riedle bekommen.
4. Es muss von Euch gemalt, fotografiert oder digital erstellt worden sein (nicht aus dem Internet kopiert!).
5. Auf einem zweiten Blatt sollte das Hintergrundmotiv sein: Das brauchen wir für die Rückseite, auf die der Stundenplan kommt.
6. Die Entwürfe müssen auf einem ganz weißen Blatt angefertigt werden.
7. Bitte schreibt auf die Rückseite mit Bleistift Euren Namen und Klasse.

Abgabe bis spätestens 06.03.18 bei Frau Riedle im Seki.

Hier seht Ihr unsere letzten sechs Titelbilder und den Favoriten der JWR-Blogger für 17/18:

Der Schaumotor der JWR

Gestern, am Mittwoch, den 17.Januar, wurde der JWR ein Schaumotor der Firma IWIS übergeben. Um 10 Uhr begann die Veranstaltung im Konferenzraum. Anwesend waren die Klassen 8a und 8c, die Schülersprecherinnen, Geschäftsführer Ulrich Bach, Ausbildungsleiter Andreas Eppeneder und Ausbilder Matthias Filgertshofer von IWIS, die Azubis, die den Motor gebaut haben, unser Schulleiter Herr Zimmermann und Konrektorin Frau Ring, das Orchester und einige Lehrer.
IWIS heißt „Johann-Winklhofer und Söhne“ und weil der Gründer von IWIS unser Namensgeber ist, kooperieren wir mit der Firma schon seit vielen Jahren.

Auf diesem Foto sieht man unseren Schulleiter Herrn Zimmermann und Herrn Bach, einen der IWIS-Geschäftsführer, die gemeinsam den Motor enthüllen.

Der Motor wurde von den Auszubildenden zum Industriemechaniker des dritten Lehrjahres umgebaut. Ursprünglich war der Motor in einem BMW eingebaut. Er heißt BMW Engine 6. Mithilfe einer gelagerten Welle wurde das Handrad, mit dem man den Motor von außen betreiben kann, mit der Kupplung des Motors verbunden. Es dauerte mit Planung, der Bestellung der Teile und der Montage etwa ein Jahr, bis der Motor fertig war. Der Umbau kostete ca. 2500€.

Unsere Schülersprecherinnen durften die Kurbel als Erste testen:

Auf dem nächsten Foto sieht man ganz links Frau Ring und neben ihr zwei Azubis in den weißen Shirts. Daneben steht mit einem Strahlen auf dem Gesicht Herr Zimmermann und neben ihm die tollen drei Schülersprecherinnen Hannah, Angela und Eva. Auf der anderen Seite stehen Herrn Bach und im grauen Anzug steht Herrn Eppeneder und hinter ihnen noch zwei Azubis.

Wie ihr vielleicht schon gesehen habt, steht der Schaumotor vor dem Raum Kunst II. Jeder, der Lust hat, kann das Handrad drehen und beobachten, wie ein Motor funktioniert.

Aufgepasst – gefunden!

Der Fundsachenschrank ist schon wieder ganz schön voll! Schaut, ob noch Sachen von euch in ihm liegen. Es sind wieder ein Haufen Tupperdosen, Schmuck, Geldbeutel, Federmäppchen, Handschuhe und noch viel mehr gefunden worden. Also schaut nach, ob ihr etwas verloren habt. Sogar ein künstelerisches Bild wurde gefunden und abgegeben!

12 Fragen an Frau Rib…

Vor Weihnachten habe ich Frau Rib (den vollen Namen und ein Foto seht ihr an unserer Lehrer-Pinnwand) interviewt.

-JWR-Blog: Wieso sind Sie Lehrerin geworden?
-Frau Rib: Meine Großmutter ist mein großes Vorbild. Sie war Geigerin aber auch Lehrerin. Ich finde es sehr spannend, junge Menschen in ihrer Kreativität zu unterstützen. Jetzt wie noch nie werden kreative Menschen in unserer Gesellschaft in allen Bereichen dringend gebraucht.

-JWR-Blog: Wo wohnten Sie in Ihrer Kindheit?
-Frau Rib: Ich verbrachte meine Kindheit in Prag, Edinburgh und London!

-JWR-Blog: Was machen Sie in Ihrer Freizeit und was sind Ihre Hobbys?
-Frau Rib: Ich lese, besuche Ausstellungen, gehe gerne ins Theater, laufe mit unserem Hund und arbeite gerne im Garten.

-Was haben Sie früher von Lehrern gehalten? Weiterlesen

Und dann kam Billy

Ihr habt noch keine Idee, was ihr als Nächstes lesen wollt? Dann hab ich eine gute Idee für Leseratten:

Das Buch „Und dann kam Billy“ ist nach einer wahren Begebenheit geschrieben. Die Geschichte ist am Anfang noch recht langweilig, aber ab dem ca. 3. Kapitel kommt Billy (eine graue Katze) ins Spiel. Zwischendrin gibt es traurige Stellen und insgesamt ist die Geschichte sehr ernst. In der Mitte des Buches sind ein paar Bilder von Billy und Fraser. Die Geschichte wird aus der Sicht der Mutter geschrieben.

Der zweijährige Fraser leidet an Autismus und hat es im Leben nicht leicht. Als er den grauen Kater Billy bekommt, verändert sich seine Welt. Seine Ausbrüche verringern sich und er nimmt die Welt mehr wahr. Billy ist sein treuer Begleiter und läuft fast überall mit hin um Fraser zu Unterstützen. Wenn es Fraser schlecht geht, ist er an seiner Seite und wenn er kurz vor seinen Ausbrüche steht, schmiegt er sich an ihn und beruhigt ihn. Von dem hoffnungslosen Jungen, der fast nichts alleine schafft, ist mitlerweile fast gar nichts mehr zu sehen. Fraser hat sich in einen neugierigen, wissbegierigen und selbstständigen Jungen entwickelt, der fast überall seinen Kater Billy mitdabei hat.

Ich hoffe, ich konnte euch neugierig machen. Das Buch kostet gebunden 14,99 Euro, als Taschenbuch 9,99 Euro und als E-Book 4,99 Euro.
Mir gefällt die Geschichte, weil sie zeigt, dass nicht immer alles hoffnungslos ist und man einfach alles selber in die Hand nehmen muss anstatt z.B. Ärzten die Lösung des Problems in die Hand zu geben.

Aktion Sammeldrache

An der JWR gibt es eine Aktion, die sich „Aktion Sammeldrache“ nennt. Bei den Tagebüchern gibt es eine Kiste der Aktion.

Dort kann man leere Druckerpatronen und alte Mobiltelefone und Handys, die ihr oder eure Eltern nicht mehr braucht, für einen guten Zweck spenden. Aber nur die, die einen Chip haben!

So funktioniert es:

Einfach Druckerpatronen MIT Chip oder alte Mobiltelefone und Handys in die Kiste legen! Dann sortieren wir vom JWR-Blog es und schicken die vollen Kisten an die Firma Interseroh. Dort werden die Patronen gereinigt, wiederbefüllt und verkauft!

Von den Punkten können wir Bücher für unsere Schülerbücherei kaufen.

Also Weiterlesen

Der Schokoladenverkauf

Gestern war der erste von zwei Schokoladenverkaufstagen an der JWR. Es wurden so viel Packungen Schokolade verkauft, dass nach kurzer Zeit der Verkaufstisch zerbrach. Es wird morgen auch noch fleißig Schokolade verkauft werden. Eine Tafel kostet einen Euro.

Die neuen Kicker

Seit kurzer Zeit gibt es an unserer Schule zwei gespendete Kicker zum Austoben.
Der eine Kicker wurde von einem Teil der Spende vom Spendenlauf im Sommer gezahlt. Der andere Kicker wurde von der Sparkasse Landsberg am Lech durch die jährliche ,,Ein-Euro-Spende“ (Die Schule bekommt einen Euro pro Schüler) bezahlt.

Der Kicker ist absolut sicher, da eine feste Glasplatte auf dem Kicker angebracht ist.

Die Bälle können nicht geklaut werden, da ein Gitter am Tor angebracht ist.

Viel Spaß damit!

Interview neuer Lehrer 1

Wir haben Herrn Sta (voller Name steht im Hausaufgabenheft) interviewt.
Schüler: Wie gefällt es Ihnen an unserer Schule?
Lehrer: Sehr gut.
Schüler: Was gefällt Ihnen hier?
Lehrer: Hier sind nette Kollegen und Kinder.
Schüler: An welcher Schule waren Sie vor unserer?
Lehrer: An der RS Brannenburg.
Schüler: Was unterrichten Sie?
Lehrer: Deutsch und Sport männlich.
Schüler: Warum ausgerechnet Realschullehrer?
Lehrer: Da musste ich kein Latinum machen, das heißt Latein studieren.
Schüler: Warum sind Sie Lehrer geworden?
Lehrer: Ich habe Spaß mit Kindern.
Schüler: Wie viele Schüler haben Sie ungefähr?
Lehrer: Rund 180 Schüler.
Schüler: Wie können Sie sich die Namen alle merken?
Lehrer: In Deutsch ist es leicht, in Sport leider nicht.
Schüler: Mussten Sie auch die Schulordnung abschreiben, wenn Sie etwas Verbotenes getan haben und erwischt wurden?
Lehrer: Nein, ich musste die Aula putzen.
Schüler: Haben Sie früher als Schüler etwas Verbotenes getan?
Lehrer: Ja, mehr möchte ich nicht sagen.
Schüler: Haben Sie am 1. April etwas in der Schule angestellt?
Lehrer: Nein, wir hatten da einen besonderen Tag.
Schüler: Was ist in Ihrer bisher schlimmsten Schulstunde passiert?
Lehrer: In Sport haben sich Schüler mit einer Hochsprungstange geprügelt.